EbeneAllgemein-Fortbildungsveranstaltungen

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Inhaltsverzeichnis

Fortbildungsveranstaltung für Architekten

Hintergrund

Mit dem Ziel, die Simulationstechnik im Planungsprozess von Gebäuden besser zu etablieren, hat der AK im Rahmen seiner Sitzung am 11.10.2006 an der TU München u.a. beschlossen, die Durchführbarkeit von IBPSA – Fortbildungsveranstaltungen für Architekten zu überprüfen. Um den Anschein einer reinen Werbeveranstaltung zu vermeiden, sollen diese Fortbildungsveranstaltungen von der neutralen IBPSA – Germany (und eben nicht von einem einzelnen Anbieter/Büro/Unternehmen/etc.) durchgeführt werden. Darüber hinaus soll die Neutralität dieser Fortbildungsveranstaltungen auch dadurch betont werden, dass diese von mehreren IBPSA-AK-Mitgliedern durchgeführt werden wird.

Diese IBPSA – Fortbildungsveranstaltungen für Architekten sollen auch in Kooperation mit den Architektenkammern veranstaltet werden, damit sie als Fortbildungsmaßnahme für die Architekten von den jeweiligen Kammern anerkannt wird.

Für die Diskussion mit den Architektenkammern ist eine – zumindest grobe – Struktur dieser Fortbildungsmaßnahme als Gesprächsgrundlage erforderlich. Im folgenden wird eine mögliche Struktur vorgeschlagen bzw. IBPSA-AK-intern zur Diskussion gestellt.

Mögliche Struktur

Als mögliche Struktur einer Fortbildungsveranstaltung wird folgendes vorgeschlagen:

  • Vorstellung von IBPSA, IBPSA-Germany und IBPSA-Germany-Arbeitskreis Anforderungen an Simulationsprogramme und Marktanalyse
  • Allgemeiner Einführungsvortrag: Quo vadis Architektur ?

Welchen Anforderungen sieht sich die Architektur in Zukunft ausgesetzt ? Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Innovation, ... Organisationsform: Frontal-Vortrag Mögliche Referenten: ………?

  • IST-Zustand des heutigen Planungsprozesses (nach HOAI):

Was läuft derzeit meist nicht so rund ? Was sind die häuigsten Probleme ? Wo liegen die Ursachen hierfür ?

  • Defizite bei HOAI-Standardplanung

Organisationsform: Workshop mit Befragung der Architekten !!!!! Mögliche Referenten: ………?

  • Simulationstechnik im Bauwesen:

Abgeleitet aus den Defiziten des Standard-Planungsprozesses: Typische Fragestellungen und zugehörige Simulationsart ... Organisationsform: Workshop ? Sonstige Form ? Evtl. Kombination .... Mögliche Referenten: ………?

  • Potential höherwertiger Planungswerkzeuge:

Vorteile durch Einsatz von Simulationstechnik: Planungssicherheit, Transparenz, Wirtschaftlichkeit, etc. Wichtig: Simulation eingebettet in BERATUNG ! Simulation ist per se nicht kreativ – Ideen, Konzepte, Lösungsansätze muss von dem Planungsteam/Experten kommen ! Organisationsform: Frontal-Vortrag ? Workshop ? Mögliche Referenten: ………?

  • Grenzen der Simulationstechnik:

Qualitätssicherung bei Simulationen (Normen, Erfahrungen, IBPSA, etc.); Unsicherheiten in den Simulationsergebnissen (Randbedingungen, Grundlagen, Ver-fahren, etc.) Mögliche Referenten: ………?

  • Bewertung von Simulationen als höherwertige Planungswerkzeuge

Kurz: Bessere Planungsergebnisse durch höhere Planungsqualität .... Höherer Aufwand für bessere Planungsqualität lohnt sich aber sowohl wirtschaftlich wie auch ideell .... Organisationsform: Frontal-Vortrag / Zusammenfassung durch den Veranstalter Mögliche Referenten: ………?

  • Sonstige Themen ....?

Weiteres Vorgehen

Aufbauend auf diesem ersten Vorschlag zur Struktur einer solchen Fortbildungsmaßnahme (siehe Abschnitt oben) wird die Struktur einer solchen Fortbildungsmaßnahme zunächst intern im AK diskutiert, erweitert und soweit vorangetrieben, dass damit an die Architektenkammern herangetreten werden kann.

Darüber hinaus sollten sich Freiwillige/Referenten für die einzelnen Themenblöcke melden, welche als AK-Mitglieder diese Themen dann später auch vortragen/bearbeiten wol-len/werden. Dabei ist eine Redundanz unerlässlich (es sollten jedem Thema mindestens 2 Personen (besser noch mehr) zugeordnet werden).

Zudem muss geklärt werden, wer in welchen Bundesländern Kontakte zu den jeweiligen Ar-chitektenkammern hat und diese für den IBPSA-AK nutzen kann/will/wird.

Organisation der AK-Fortbildungsmaßnahmen vorläufig über die Leitung des AK (oder gibt es da Freiwillige, die das übernehmen wollen ?).

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